Viele Agenturen haben kein Lead-Problem, sondern ein Fokusproblem: zu viele mögliche Zielgruppen, zu breite Angebote und zu wenig konsequentes Nachfassen.
„Full-Service-Agentur“ ist schwer zu verkaufen. Ein klarer Satz wie „Wir helfen B2B-Softwareunternehmen dabei, mehr Demo-Anfragen über Google Ads zu gewinnen“ ist für Akquise deutlich brauchbarer.
Für den Start würde ich lieber 100 passende Firmen sauber auswählen als 5.000 Kontakte einkaufen. Je klarer die Zielgruppe, desto leichter werden Ansprache, Referenzen und Empfehlungen.
Viele Gespräche entstehen nicht nach der ersten Nachricht. Ein einfaches CRM oder eine saubere Aufgabenliste reicht anfangs, solange kein Kontakt verloren geht.
Starten Sie nicht mit fünf Tools. Ein CRM, eine klare Lead-Quelle und ein Terminbuchungslink reichen für den Anfang meistens aus.
Für Zielkunden: der Zielkunden-Generator. Für Recherche: LinkedIn oder eine Lead-Datenbank. Für strukturierte Folge-Nachrichten: ein Outreach-Tool. Die passenden Kategorien finden Sie unter Vertriebssoftware für kleine Unternehmen.
Automatisierte Massenansprache ohne klare Spezialisierung, teure Datenbanken vor dem ersten funktionierenden Akquiseprozess und fünf parallele Kanäle ohne sauberes Nachfassen.