Ein Zielkundenprofil beschreibt nicht jeden denkbaren Käufer, sondern die Art von Unternehmen, bei der Ihr Angebot besonders gut passt. Im Vertrieb wird dafür oft der Begriff ICP verwendet.
Unser idealer Kunde ist ein Unternehmen aus [Branche] mit ungefähr [Größe] Mitarbeitenden in [Region]. Ansprechpartner ist meistens [Rolle]. Das Unternehmen hat aktuell das Problem [Problem]. Besonders interessant wird es, wenn [Kaufsignal].
Statt „alle KMU in Deutschland“ wäre ein brauchbares Zielkundenprofil zum Beispiel: IT-Dienstleister mit 20 bis 100 Mitarbeitenden in Süddeutschland, bei denen die Geschäftsführung selbst Vertrieb verantwortet und gerade zusätzliche Vertriebsmitarbeiter sucht.
Wenn Sie Ihre Zielkunden nicht klar beschreiben können, hilft Ihnen auch die beste Datenbank wenig. Sie kaufen dann vor allem mehr Kontakte, aber nicht automatisch bessere Kontakte.
Für den Start reicht ein erster Entwurf. Testen Sie ihn mit 20 bis 30 realen Firmen. Wenn viele davon offensichtlich nicht passen, ändern Sie das Profil. Ein Zielkundenprofil ist ein Arbeitswerkzeug und kein Strategiepapier für die Schublade.
Wenn Sie die Vorlage nicht manuell ausfüllen möchten, nutzen Sie den kostenlosen Zielkunden-Generator. Wenn Sie gezielt nach dem Fachbegriff suchen, gibt es zusätzlich den ICP-Generator.